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Agnes-Bernauer-Schülerinnen beim Minister in München
 
Klasse 5ax beim Kultusminister Herrn Dr. Ludwig Spaenle in München zu Besuch
(Link zur Seite des Kultusministeriums)
 
 
Einen ganz besonderen Ausflug machten am 18. Juli 2012 die Schülerinnen und Schüler der internationalen Klasse der Agnes-Bernauer-Schule. Auf Einladung des Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle besuchten die zehn Kinder das Ministerium in München sowie den Hofgarten und die Staatskanzlei. 
Hintergrund der besonderen Einladung war der Brief, den die zehn Agnes-Bernauer-Schüler/innen kurz vor Weihnachten an den Kultusminister geschrieben hatten. Neugierig geworden, besuchte daraufhin der Minister im Mai die Agnes-Bernauer-Schule. Es muss ihm gefallen haben, denn kurz darauf kam eine Gegeneinladung für die zehn Schüler.
Bei schönstem Wetter fuhren die Kinder und ihre Lehrer Frau Gerlinde Frank und Herr Matthias Norys mit dem Zug nach München. Im Ministerium gab es zuerst Brezen und Apfelsaft. Schreibblöcke, Stifte und vier Lederfußbälle durften unsere Schülerinnen außerdem für die Schule mitnehmen.
Die Kinder hatten nun Zeit, ihre Fragen zu stellen, und derer hatten sie viele. Gleich drei Mitarbeiter bemühten sich nach Kräften, die Wissbegier der Agnes-Bernauer-Schüler/innen zu befriedigen. "Wir haben viel über Deutschland und die Bildung erfahren", freute sich danach der elfjährige Jeremia Manu Agyeman.  Um 11:30 Uhr begrüßte der Minister seinen Besuch persönlich. Seine Referentin führte die Kinder anschließend ins Ministerzimmer. "Das ist ja echt riesig", staunte Antonia Seidinger. 
Auch die Druckerei des Ministeriums durften die Schülerinnen bestaunen. Dort werden nämlich die Abschlussprüfungen für die bayerischen Schulen gedruckt. 
Ein Mitarbeiter des Kultusministers begleitete die zehn Agnes-Bernauer-Schüler/innen den ganzen Tag sehr fürsorglich. Er zeigte ihnen nicht nur das Kultusministerium, sondern auch den Hofgarten und die Staatskanzlei.
"Wir waren wie VIPs", zeigte sich Almir Agic ganz stolz. Selbstverständlich gab es jede Menge interessanter Informationen dazu. Das Zimmer, in dem der Ministerrat tagt, ist beispielsweise abhörsicher und rund um den Tisch gibt es Uhren - wenn es ein Minister mal besonders eilig hat. Der gläserne Aufzug in der Staatskanzlei beeindruckte ebenfalls. "Wir durften sogar damit fahren. Das war schön", fand Jeremia Manu Agyeman.
Gerlinde Frank