zurück

Nichtraucherwettbewerb
"Be smart, don´t start"
 
Die 5c  - Auswirkungen daheim
 

Die Agnes ist jetzt schon das sechzehnte Mal bei internationalen Nichtraucherwettbewerb dabei. Dieses Jahr haben bis zum Ende folgende Klassen erfolgreich teilgenommen: 

                                      5a, 5b, 5c sowie die Klassen 6a, 6b und 6c. 
 

Zum Redaktionsschluss steht noch nicht fest, welche dieser Klassen Preise gewinnen werden. Wir sind alle sehr gespannt! 
 

Die Klasse 5c hatte die Idee, die Auswirkungen des Wettbewerbs auf ihr Zuhause zu beobachten:
  • Meine Mutter hat aufgehört zu rauchen und wir versuchen, dass mein Papa auch aufhört! 
  • Meine Mutter versteckt die Zigaretten, weil sich Angst hat, dass meine Schwester und ich zu rauchen anfangen. Sie braucht aber keine Angst zu haben! Meine Mutter will mit dem Rauchen aufhören. (Merve Nur Demirci)
    Der Freund meiner Tante arbeitet in einem Restaurant. Als ich bei ihm zu Besuch war, sah ich seine Zigaretten und versteckte sie. Als er mich fragte wo sie sind, antwortete ich: "Ich weiß es echt nicht!" Er sagte dann: "Dann rauche ich eben nicht mehr!" Das fand ich toll. (Elena Russo)
Hier ist die Zusammenfassung meines Interviews mit meinem Vater:
 

                                   Das Rauchen aufhören

Die wichtigste, erste Phase ist die psychologische Vorbereitung, wie z. B.:
Das brauche ich NICHT, es geht auch ohne, endlich weg vom Rauchgestank!
Die Umsetzung benötigt einen starken Willen. Ein erfolgreiches Ergebnis ist nur möglich,  wenn man an sich glaubt und an Phase 1 denkt. Durchhalten ist das Motto!
Die schwierigste Zeit sind die ersten drei Wochen.
Nach einiger Zeit ist der Geruch (Gestank) einer Zigarette für dich sehr unangenehm!
(Ilayda Akgül)

Die Klasse 5c, im Musikunterricht von Frau Chitsaz